Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnet Psalm 26.8
Aufgrund der momentan herrschenden Kälte wir die Veranstaltung verschoben auf
Donnerstag, 12. März 2026, 19.30 Uhr
Was Quäker glauben und tun
Vortrag mit Lichtbildern über die sog. Historische Friedenskirche –
Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker)
Diese Gemeinschaft hat ihre christlichen Wurzeln im England der 1650er Jahre. Die Bezeichnung „Quaker“ – zu deutsch „Zitterer“ – war ursprünglich ein Spottname, wurde von den Mitgliedern aber als Eigenbezeichnung übernommen. Dem Quäkertum liegt die Annahme zugrunde, dass jedem Menschen das Licht Gottes innewohnt. Jede Person habe einen einzigartigen Wert, sodass die Bemühung im Vordergrund steht, die Erniedrigung und Diskriminierung von Individuen und Gruppen zu verhindern. Nach wie vor setzen sich „die Freunde“ – inspiriert von einem Zitat im Johannes-Evangelium: Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch sage - u.a. für Gewaltfreiheit, Menschenrechte und Gewissensfreiheit ein.
Das Quäker-Ehepaar Helga und Konrad Tempel hat seit 1960 dort und in Friedensorganisationen leitende Ämter innegehabt und den zivilen Friedensdienst mitbegründet. Bis heute engagiert es sich in der Zivilgesellschaft aktiv für Verständigung und Versöhnung. Beide sind von Anfang an intensiv tätige Mitglieder im Fördervereins St. Johannes.
Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.
Die Veranstaltung findet in der
Freien Waldorfschule, Bargteheide
Alte Landstr.89 F statt
Samstag, 14. Februar 2026, 18.00 Uhr
Von Klassik bis Folk: Kammermusik Querbeet
Das beliebte Kammermusikensemble Querbeet aus Lasbek ist dem Förderverein St. Johannes bereits seit Jahren treu. Die Gruppe besteht aus einem Holzbläsertrio mit Kerstin Reimer (Blockflöte und Flöte), Anne Raap (Blockflöte und Oboe), Bettina Lüdtke (Fagott und Bassklarinette) sowie Stefanie Klatt an der Gitarre und Till Raap am Schlagzeug.
Die Musikerinnen und Musiker bringen eine bunte Mischung fröhlicher und besinnlicher Werke unter anderem aus der Zeit der Renaissance und Gegenwartsklänge wie Folklore aus Irland und aus Südamerika mit. „Wir möchten die Zuhörern mit unserer Genre-übergreifenden Vielfalt vor allem emotional erreichen und durch Musik wieder etwas Leichtigkeit in diese außergewöhnliche Zeit bringen.“ lässt sich das Ensemble zitieren.
Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.