Willkommen beim Förderverein St. Johannes Ahrensburg e. V.
Willkommen beim Förderverein St. Johannes Ahrensburg e. V.

Samstag, 19. Mai 2018, 19.30 Uhr

Noah-Quartett

Mitglieder des Elbphilharmonie-Orchesters, Hamburg

musizieren in der St. Johanneskirche

von links: Alexandra Psareva, Michael Stürzinger, Bettina Bertsch, Erik Wenbo Xu

 

 

Zwar haben sie verschiedene kulturelle Hintergründe, aber die gleiche musikalische Wahlheimat - die vier Mitglieder des Noah-Quartetts, Alexandra Psareva (1. Violine), Michael Stürzinger (2. Violine), Erik Wenbo Xu (Viola) und Bettina Barbara Bertsch (Violoncello), fühlen sich vor allem beim NDR Elbphilharmonie Orchester zu Hause. In diesem weltweit konzertierenden Orchester haben sie sich bei der täglichen Arbeit mit großen Dirigenten und berühmten Solisten kennengelernt.

Was den vier Künstlern noch gemein ist: sie alle haben bereits sehr früh mit dem Musizieren begonnen. Und das erfolgreich: sie gewannen zahlreiche Preise bei Wettbewerben. Der Wunsch, sich neben der Orchesterarbeit künstlerisch auch in der „anspruchsvollsten und zugleich intimsten Gattung der Kammermusik“ auszudrücken, führte zur Gründung des Noah Quartetts. Für sie bedeutet Streichquartett spielen, sich im Geborgenen zu begeben, quasi „eine konzentrierte musikalische Arche, die über die Reizüberflutungen des modernen Lebens hinweg tragen kann“, so die Vier.

Kontinuierlich arbeiten die Künstler nicht nur an ihrem Repertoire, sondern vor allem auch an der Entwicklung eines eigenen Quartettklanges.

Von diesem eigenen Klang können sich die Zuschauer und -hörer überraschen lassen. Präsentiert werden von Maurice Ravel die op. 35 in F-Dur, Ludwig van Beethovens op. 59 Nr. 3, C-Dur sowie von Joseph Haydn die op. 20, Nr. 3 in g-Moll. Die auch  „Sonnenquartette“ genannte op. 20 schloss 1772 die erstaunliche Folge der 18 Werke ab, mit denen Haydn die Grundlagen des klassischen Streichquartetts schuf. Passend also für diesen besonderen musikalischen Abend.

 

Der Eintritt ist frei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

 

 

Einladung zu einer Bustour

 

 

 

 

Auf den Spuren des Architekten

              Otto Andersen

Dienstag, 24. April 2018

Abfahrt8.30 Uhr vor der St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Str. 19

Rückkehr: ca. 19.30 Uhr

 

Otto Andersen (1924-1981) ist der Architekt der St. Johanneskirche. Wir besichtigen drei weitere Kirchenbauten von ihm an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins: die Dreifaltigkeitskirche in Lübeck-Kücknitz, die St. Thomas-Kirche in Molfsee bei Kiel und die Auferstehungskirche in Kappeln-Ellenberg.

 

Reiseleitung:        Konrad Tempel

Teilnehmerzahl:  25

Reisekosten:       € 32,-   zusätzlich Mittagessen in Molfsee und Kaffeetrinken an der Schlei

 

Anmeldung:         ab Montag, 5. März 2018, bei Dr. Klaus Tuch

                             ( 04102 - 59459  :  dr-tuch@t-online.de

 

Nach Bestätigung der Anmeldung  bitte  Fahrtkosten unter dem Stichwort Andersen auf das folgende Konto überweisen:

Förderverein St. Johannes Ahrensburg e. V.

                                                         Pappelweg 60a, 22949 Ammersbek

                                                         E-Mail:      kontakt@st-johannes-ahrensburg.de

                                                         Kto-Nr.:    IBAN DE 11 2135 2240 0179 084751

                                                                            BIC NOLA DE 21 HOL

Foto: privat

Freitag, 13. April 2018

            19.30 Uhr

Anmerkungen zur Klimadiskussion – Fakten und Argumente

Vortrag mit Lichtbildern von

Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe, Potsdam

 

Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der Klimaforschung wird auf den aktuellen Zustand des Klimas eingegangen. Dabei wird an ausgewählten Beispielen erläutert, welche Fakten für einen Klimawandel sprechen und welche Argumente von den sog. „Klimaskeptikern“ gegen einen Klimawandel ins Feld geführt werden. Ein Resümee zum Stand der Klimaentwicklung sowie ein Ausblick auf zu erwartende Klimaänderungen schließen den Vortrag ab.

Foto: privat

Dienstag, 27. März, 19.30 Uhr

Emporen-Gespräch zum Thema

Sich Zeit nehmen zum

Grübeln und Zweifeln?

 

Wer mit Anderen seine Gedanken in kleiner, geselliger Runde austauschen möchte, ist hier richtig, und zwar bei der Veranstaltungsreihe „Emporen-Gespräche“ in St. Johannes. Nehmen Sie sich Zeit zum Innehalten und Nachdenken? Macht ständiges Grübeln unglücklich oder kann Zweifeln auch belebend wirken und neue Perspektiven eröffnen?

Um diese und weitere gesellschaftlich relevante Themen geht es bei den „Emporen-Gesprächen. Auf der Empore über dem Kircheneingang werden in achtungsvoller, persönlicher Zuwendung Fragen behandelt, die die Teilnehmer beschäftigen. Die Gesprächsrunden im kleinen Kreise sollen zum Nach- und Weiterdenken anregen.

Moderiert wird der Abend von Fördervereinsmitglied Konrad Tempel.

Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

Sonntag, 4. März 2018, 17.00 Uhr

Foto: (v. l.) Maximilian Biebl (Violine) und Jonte Nagel (Klavier) © privat

Jugend musiziert 2018

Preisträgerkonzert

Junge Talente in der St. Johanneskirche

Sie alle haben geübt und geübt, um ihr musikalisches Talent vor einer Fachjury zu prä-sentieren. Und sie haben begeistert. Die Gewinner des diesjährigen Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ werden ihr Können nochmals zur Schau stellen.

Knapp 15 junge Nachwuchstalente treten in der St. Johanneskirche auf. Zu hören sein werden Meisterstücke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin und Igor Strawinskij. Zudem werden auch spanische Gitarrenstücke, Jazzarrangements und moderne Kompo-sitionen präsentiert.

Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg gibt den jungen Musikern im Alter von 12 bis 18   Jahren bereits seit mehreren Jahren eine Bühne. Organisatorin ist Christiane Reiling,

Cello-lehrerin und Fördervereinsmitglied.

Ein halbes Jahr haben Jonte Nagel (Klavier) und Maximilian Biebl (Violine) für die drei Sätze  von Beethovens Sonate op. 12, Nr. 1 in D-Dur geübt. „Es ist ein Meisterwerk, komplett  durchdacht“ beschreibt Maximilian Biebl das Stück begeistert. Geige spielt der 14-Jährige  bereits seit er fünf Jahre alt ist. „Sie begleitet mich immer“, sagt Maximilian, der bereits als  Solist bei einem Event in der Hamburger Elbphilharmonie auftrat. Das Duett wird sich in  der Johanneskirche schon einmal warm spielen für die zweite Runde von „Jugend musiziert“, dem Landeswettbewerb vom 16. bis 18. März in Elmshorn.

Auch Basslinien werden in der Kirche erklingen. Der einzige E-Bass-Spieler Schleswig-Holsteins, der bei „Jugend musiziert” antrat, ist Pascal Jarchow. „Ich war gar nicht aufgeregt,  ganz anders als erwartet” sagt Pascal. In der St. Johanneskirche wird Pascal einen Jazz-klassiker von Charlie Parker sowie zwei Eigenkompositionen spielen. „Jazz ist meine Leiden-schaft“, sagt der 16-Jährige. Für seinen Song mit dem originellen Titel „Überzeugend, Christine!” wird Pascal einen Looper mitbringen. „Ich spiele eine Basslinie ein und der Looper speichert sie”, erklärt der Ahrensburger. Dazu spielt Pascal dann noch weitere Melodietöne, und das Stück entsteht.

Zudem werden Ella Späth und Natalia Jung vierhändig Stücke von Chopin und Strawinskij

spielen. Außerdem treten weitere Duos und Solisten unter anderem an Instrumenten wie

der Querflöte, Posaune, Gitarre und dem Saxophon auf.

"Jugend musiziert" wurde 1963 ins Leben gerufen mit dem Ziel, für Nachwuchsmusiker in

den großen Kulturorchestern zu sorgen. Der dreistufige Wettbewerb, der auf Regional-,

Landes- und Bundesebene ausgetragen wird, erreicht jedes Jahr mehr als 20.000 Teilneh-mende. Damit zählt „Jugend musiziert“ zu den international größten und erfolgreichsten Wettbewerben.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

Dienstag, 20. Februar 2018, 19.30 Uhr

Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Vortrag mit Musik über Friedrich Hollaender

Joachim Land, Ahrensburg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/35/Marlene_Dietrich_in_The_Blue_Angel.png

Anschaulich wird der Lebensweg Hollaenders zur festen Größe der Berliner Kulturszene besonders durch die Vielfalt an musikalischen Beispielen.

Unter anderem wird es das wohl berühmteste Lied des Schlager-, Revue- und Filmkomponist zu hören geben.

„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“   ist eine Komposition von 1929 für den Film „Der blaue Engel“, der von Marlene Dietrich in ihrer Filmrolle Lola Lola gesungen wird. Durch ihre Interpretation wurde der Song weltberühmt. Hollaender schildert in seiner Autobiographie, dass er zuerst die Musik komponierte, der Text war nur provisorisch. Doch das Filmteam war sofort hellauf begeistert von dem Song, der aus der Perspektive der Femme fatale Lola in naivem Ton ihre Anziehungskraft und zerstörerische Wirkung auf Männer beschreibt. Dieses Lied machte Hollaender zu der Zeit zum populärsten Schlagersänger Deutschlands und es folgten Hits wie "Jonny, wenn du Geburtstag hast" oder "In St. Pauli bei Altona".

 

Friedrich Hollaender wurde in London als Sohn musikalischer Eltern geboren. Um die Wende zum 20. Jahrhundert zog die Familie Hollaender in ihre ursprüngliche Heimat Berlin um. Schon als Kind improvisierte Hollaender auf Vaters Flügel. Er wurde Meisterschüler am Stern’schen Konservatorium bei Engelbert Humperdinck. Bereits in seiner Jugend spielte Hollaender Klavier im Stummfilmkino an der Ecke und zeigte dort sein Talent zum Improvisieren zu vorher ihm nicht bekannten Filmen. 1960 bekam er das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen, 1965 erhielt er das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film, 1972 den Schwabinger Kunstpreis.

 

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

Sonntag, 4. Februar 2018 um 19.30 Uhr

Ahrensburger Streichquartett

 

Jeden Musikfreund gewinnen: Das verspricht das Ahrensburger Streichquartett den Zuhörern bei seinem vierten Benefizkonzert in der St. Johanneskirche. Musik der berühmten Komponisten der Wiener Klassik mit einem Werk von Ludwig van Beethovens (1770-1827) sowie der Zeit der Romantik mit Robert Schumanns Quartett (1810-1856) zugunsten des Fördervereins St. Johannes erklingen. Das Ahrensburger Streichquartett besteht bereits seit über 25 Jahren und ist europaweit aufgetreten.

Präsentiert wird das Quartett C-Dur op. 59.3, das Beethoven im Jahre 1806 schrieb und ein Teil der Rasumowsky-Quartette ist. Denn es wurde nach einem der wichtigsten Förderer Beethovens, dem russischen Diplomaten Andrei Kirillowitsch Rasumowski, benannt. Die „Allgemeine Musikalische Zeitung“ schrieb damals, das Quartett müsse „durch Eigentümlichkeit, Melodie und harmonische Kraft jeden gebildeten Musikfreund gewinnen“.

Zudem wird Schumanns Quartett in A-Dur (1842) zu hören sein, das Schumann in weniger als zwei Monaten, in seinem sogenannten Kammermusikjahr schrieb, in dem eine ganze Gruppe Quartette entstand. Inspiriert wurde er dabei von Beethovens Stücken, aber auch von Haydn, Mozart und Bartholdy.

Zusammengefunden hat das Ahrensburger Streichquartett vor über 25 Jahren. Die Brüder Christan und Heinrich Färber gründeten in den 80er-Jahren gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern des Ahrensburger Jugendorchesters das Ensemble. Seit dem spielen sie sich durch die klassisch-romantische Quartettliteratur. Nicht nur über die Musik, auch beruflich sind die Vier miteinander verbunden: Christian und Heinrich Färber sowie Thomas Gaede (Viola) arbeiten als Internisten. Ulrike Baasch ist Sozialpädagogin.

Einem breiten Publikum hat sich das Quartett bereits durch Konzerte in Norddeutschland  bekannt gemacht. Und auch europaweit traten die Vier in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf, spielten in Schottland, Ungarn und Griechenland.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

Dienstag, 30. Januar 2018

            19.30 Uhr

Es wird die Reise ihres Lebens: Maik und Tschick fahren in einem geklauten Lada durch Deutschland | Foto: © Reiner Bajo

Der Förderverein St. Johannes lädt ein zu einem Film, in dem zwei Jugendliche wohl den besten Sommer von allen erleben. Die Regie führt Fatih Akin („The Cut“, „Soul Kitchen“, „Gegen die Wand“), Regisseur aus Hamburg, der kürzlich mit seinem NSU-Drama „Aus dem Nichts“ einen Golden Globe gewann.

Während seine alkoholkranke Mutter in der Entzugsklinik und der Vater mit seiner Assistentin auf „Geschäfts-reise“ ist, verbringt der 14-jährige Außenseiter Maik Klingenberg die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa. Er kommt aus einem wohlhabenden, jedoch zerrütteten Elternhaus.

Auch sein neuer Mitschüler Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ist ein Außenseiter und langweilt sich. Er stammt aus dem tiefsten Russland und wohnt in einem der Hoch-häuser in Berlin-Marzahn. Und er besitzt einen geklauten Lada, einen in Russland produ-zierten Geländewagen. Tschick überredet Maik, in seinen Lada einzusteigen und gemein-sam begeben sich die Jungen auf eine abenteuerliche Fahrt ohne Karte quer durch Ost-deutschland. Dabei reisen sie durch schöne Landschaften der ostdeutschen Provinz bis nach Rumänien und begegnen allerlei Menschen wie einer Gruppe von Adeligen auf Fahr-rädern, einer freundlichen Öko-Mutter und einem wütenden Dorfpolizisten.

Und schließlich treffen sie auf die obdachlose Jugendliche Isa, die sich den Beiden an-schließt. Es wird der Sommer ihres Lebens…

 

„Tschick“, Wolfgang Herrndorfs Hymne auf das Erwachsenwerden, erschien am 17. September 2010 im Rowohlt Berlin Verlag. Der vielfach ausgezeichnete Roman zählt zu den größten literarischen Erfolgen der vergangenen Jahre. Die Geschichte wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Schon jetzt ist das Werk Schullektüre und wurde als Hörspiel, Theaterstück und für das Kino adaptiert.

Länge: ca. 93 min.

Der Eintritt ist frei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

"Der Blaue Reiter" v. Wassily Kandinsky

Montag, 15.1.18, 19.30 Uhr

Der „Blaue Reiter“

und seine Generation

Lichtbildervortrag des Hamburger Kunsthistorikers Eberhard Stosch

Eberhard Stosch/ Foto: privat

Für diese Veranstaltung braucht man als Besucher selbst kein Kunstkenner zu sein: Der Kunsthistoriker Eberhard Stosch ist am Montag, d. 15. Januar in der Schlossstadt und hält einen Lichtbildvortrag zu dem „Blauen Reiter und seiner Generation“. Er selbst – Experte seines Faches – hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Begeisterung für die Kunst an andere Menschen weiterzugeben. Unabhängig davon, welchen Bildungshinter-grund oder welches Vorwissen sie haben. Sein Ziel ist es, die Leute dort abzuholen, wo sie sind und die Faszination der Betrachter für Kunst zu wecken. Bei dem Licht-bildvortrag soll es um die Revolution der Malerei kurz vor dem 1. Weltkrieg gehen. Eberhard Stosch ist bereits zum dritten Mal Gast des Förderverein

St. Johannes Ahrensburg.

Der Titel der Veranstaltung steht dabei für den Aufbruch der modernen Kunst in die sogenannte Abstraktion: von der Abbildung hin zur „Erfindung der Realität“. Das Gemälde „Der Blaue Reiter“ (1903) von Wassily Kandinsky, das einen Helden, der durch eine Herbstlandschaft reitet darstellt, spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn im Dezember 1911 gründete der Künstler gemeinsam mit Franz Marc in München den gleichnamigen Künstlerverein. Dasselbe Bild wird als Illustration der von Marc und Kandinsky herausgegebenen Schrift 1912 verwendet, in der mehrere Texte und Werke der Künstler des Vereins „Der Blauen Reiter“ zu-sammengestellt sind. Diese Schrift wird zu einem der wichtigsten Künstler-manifeste, der modernen Kunst Europas. Die Mitglieder des Vereins verstanden sich selbst als Expressionisten.

Ziel der „Blauen Reiter“ war es, mit den alten Traditionen der Kunstakademien zu brechen und eine Plattform für „Neue Kunst“ zu schaffen.

Kunstwerke von u.a. Paul Klee, Franz Marc, Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky, August Macke sowie Gabriele Münter und Marianne Werefkin werden bei dem Vortrag im Mittelpunkt stehen, allesamt wichtige Wegbereiter für die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts.

Eberhard Stosch versteht es, Kunstwerke mit Zitaten, Anekdoten und Hinter-grundinformationen der Zeit lebendig zu machen. Seit rund 30 Jahren hält Stosch Vorträge in und um Hamburg, ist aktiv als Kunstvermittler beim Hamburger Kunstclub und gibt zahlreiche Seminare, u.a. an der Volkshochschule in Norderstedt.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche

Förderverein St. Johannes Ahrensburg e. V.
Pappelweg 60a
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